dNBb® Projekte
|
|
Streifenhörnchen >>> Allgemein
Spätestens seid A-Hörnchen und B-Hörnchen (auch unter dem Namen "Chip&Chap" oder "Chip 'n Dale" bekannt), kennt sie jeder: Die possierlichen, kleinen, pfiffigen und gewitzten Nager mit der nervigen Stimme. Die, die so viel Futter in ihren Backentaschen lagern können, dass man sich manchmal fragt, wo vorne und hinten ist.
Kaum aber jemand weiß etwas genaueres über sie. Wie und wo leben sie? Leben sie wirklich mit der genialen Trixie, dem dicken Samson und der Fliege Summi zusammen?
Klar, dass von Streifenhörnchen die Rede ist.
Leider wird oft der Fehler gemacht, dass alles, was einen langen Schwanz und Streifen auf dem Rücken hat, als Streifenhörnchen bezeichnet wird. Selbst in Züchterhandbüchern und auch in Reiseführern findet man irritierende Angaben (zum Beispiel Ziesel und Atlashörnchen gerne mal als "Streifenhörnchen" bezeichnet, obwohl beide zu den Erdhörnchen zählen).
Da die einzelnen Hörnchenarten zum Teil untereinander sehr ähnlich sind, ist die Unterscheidung manchmal nicht ganz einfach. Charakteristisch sind die schwarzen Streifen auf graubraunem Grund, die von hellen Streifen unterbrochen sind.
Im Zoohandel werden hauptsächlich asiatische Streifenhörnchen, aber auch Streifenbackenhörnchen angeboten. Sie sind jedoch einfach zu unterscheiden. Während das asiatische Streifenhörnchen 5 schwarze und 4 weiße Streifen besitzt, zeigt das Streifenbackenhörnchen neben den 5 schwarzen Streifen nur 2 anliegende helle Streifen auf.
Obwohl es sehr viele verschiedene Hörnchenarten in menschlicher Obhut gibt, möchte ich mich hauptsächlich auf die Haltung des Burunduks, des asiatischen Streifenhörnchens konzentrieren.
Im Englischen heißt das Streifenhörnchen im Übrigen "Chimunk". Wer einmal die Rufe einen Streifis gehört hat, wird verstehen, warum. Sie bestehen nämlich aus einem sehr durchdringenden "chip chip".
|
erstellt 09.09.2005 von Frosch | überarbeitet am 09.09.2005 von ID: 86 | SID: 8000-0
|
|
dNBb® Projekte
|
|